Wir sind für sie da.

Das Pfarrbüro wird ab 13.3.2020 auf Home-Office umgestellt.
Wir sind für sie erreichbar:
per email:  [email protected]
Pfarrbüro: 0676 8776 5060

Pfarrprovisor Heinz Purrer: 0699 1961 1987

Dekanatsassistent Helmut Kolnberger:  0676 8776 6215

 

 

Pfingstnovene des Bistum Passau

(hier zum Download)

 

 

Pfingstsonntag

31. Mai 2020

 

TAGESLESUNG

Lesung aus der Apostelgeschichte
Apg 2, 1–11

Als der Tag des Pfingstfestes gekommen war, waren alle zusammen am selben Ort.
Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.
Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder.
Und alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt und begannen, in anderen Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.
In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel.
Als sich das Getöse erhob, strömte die Menge zusammen und war ganz bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden.
Sie waren fassungslos vor Staunen und sagten: Seht! Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden?
Wieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache hören:
Parther, Meder und Elamíter, Bewohner von Mesopotámien, Judäa und Kappadókien, von Pontus und der Provinz Asien,
von Phrýgien und Pamphýlien, von Ägypten und dem Gebiet Líbyens nach Kyréne hin, auch die Römer, die sich hier aufhalten,
Juden und Proselýten, Kreter und Áraber – wir hören sie in unseren Sprachen Gottes große Taten verkünden.

 

Zweite Lesung

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulusan die Korinther
1 Kor 12, 3b–7.12–13

Schwestern und Brüder!
Keiner kann sagen: Jesus ist der Herr!, wenn er nicht aus dem Heiligen Geist redet.
Es gibt verschiedene Gnadengaben, aber nur den einen Geist. Es gibt verschiedene Dienste, aber nur den einen Herrn.
Es gibt verschiedene Kräfte, die wirken, aber nur den einen Gott: Er bewirkt alles in allen. Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes geschenkt, damit sie anderen nützt.
Denn wie der Leib einer ist, doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich es viele sind, einen einzigen Leib bilden: So ist es auch mit Christus. Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen, Juden und Griechen, Sklaven und Freie; und alle wurden wir mit dem einen Geist getränkt.

EVANGELIUM VOM TAG

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
Joh 20, 19–23

Am Abend des ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden bei verschlossenen Türen beisammen waren, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!
Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen.
Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.
Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist!
Denen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; denen ihr sie behaltet, sind sie behalten.

WORTE DES HEILIGEN VATERS

Es bringt nichts, darum zu wissen, dass der Auferstandene lebt, wenn man nicht selbst als Auferstandener lebt. Und es ist der Geist, der Jesus in uns leben und wiederaufleben lässt, der uns im Inneren wieder zum Leben erweckt. Deshalb wiederholt Jesus, als er den Seinen begegnet: »Friede sei mit euch!« (Joh 20,19.21), und er schenkt den Heiligen Geist. Der Friede besteht nicht darin, dass die äußeren Probleme sich in Luft auflösen – Gott erspart den Seinen weder Trübsal noch Verfolgungen – sondern dass man den Heiligen Geist empfängt. Darin besteht der Friede, jener Friede, der den Aposteln zuteilwurde, jener Friede, der uns nicht von Problemen befreit, sondern in den Problemen frei macht, ist ein Angebot an einen jeden von uns. (Predigt an Pfingsten, 9. Juni 2019)

 

 

 

 

Hirtenwort der österreichischen Bischöfe zum Pfingstfest 2020

(Download Kurzfassung)

(Download Langversion)

 

 

 

 

Liebe Kirchbergerinnen, liebe Kirchberger,

für das Feiern in der Familie darf ich euch wieder einige Impulse zum Herunterladen bereitstellen und mich gleichzeitig auch Bedanken bei Gabi Bauer, die uns wieder einen reichen Schatz zur Verfügung gestellt hat! 
Gleichzeitig möchte ich darauf hinweisen, dass mit Fronleichnam (11.6.) der Zyklus der Esther-Geschichten beendet wird. Damit werden wir auch unsere Impulse für das Feiern in der Familie in dieser Form einstellen. Das passt auch sehr gut mit den angekündigten weiteren Öffnungen im Rahmen der Corona-Krise. 
Wir würden uns sehr über Rückmeldungen von euch freuen!! Wie habt ihr die vergangenen Wochen erlebt? Welche Erfahrungen durftet ihr beim gemeinsamen Feiern in der Familie oder auch alleine machen? Was war schwierig? Was war bereichernd?
Besten Dank im Voraus für jede kleine Rückmeldung!    😊
 
 
 
Zu den Lesungen:
Sowohl im Evangelium als auch in der Apostelgeschichte wird uns von einer "Geisterfahrung" berichtet. Im Evangelium geschieht das hinter verschlossenen Türen in der Form einer liturgischen Feier: Die verängstigten Aposteln durften die Erfahrung des Auferstandenen machen, er haucht sie an, er haucht ihnen dieses neue Leben ein und er spricht ihnen zweimal den Frieden (erfahrbar) zu. Die Reaktion der Jünger war unvorstellbare Freude! Gleichzeitig mit dieser Erfahrung wird die Sendung der Jüngerinnen und Jünger verbunden: Sie sollen hinausgehen und die Versöhnung mit Gott (2 Kor 5,20) im Auftrag Jesu fortführen. Die Ermächtigung zur Vergebung der Sünden, die nur Gott gewähren kann, wird den Jüngerinnen und Jüngern übertragen. Dabei geht es hier noch nicht um das Sakrament der Beichte, sondern so, wie es formuliert ist, geht es um das Nachlassen jeder einzelnen Verfehlung. Das Vergeben der Sünden ist jeder und jedem einzelnen von uns aufgetragen! Der zweite Teil ("Denen ihr die Sünden behaltet, sind sie behalten.") ist im Griechischen als mahnender Aufruf formuliert, im Sinne von: Überlasst die Menschen nicht in der Trennung von Gott! Nehmt sie auf (durch die Taufe) in die Gemeinschaft mit Jesus Christus in der Gemeinschaft des neuen Volkes Gottes!
 
Der Evangelist Lukas, der die Apostelgeschichte geschrieben hat, schildert den Empfang des Heiligen Geistes am Pfingstfest als eine Hör- und Seherfahrung. Diese Erfahrung zeigt Wirkung:
Menschen werden vom Geist hinausgeführt zu anderen, sie werden im Gebet verbunden und verstehen einander. ​
Am Pfingstfest hat man im Judentum an den Bundesschluss mit Gott am Sinai gedacht. Mit den gleichen Phänomenen Sturm und Feuer wie am Gottesberg Horeb verbindet sich Gott neu mit seinem Volk. Dies geschieht nun in der Gemeinschaft mit Jesus, dem Auferstandenen.​
Die Menschen sind so begeistert, dass ihnen die Freude und das Lob Gottes unmittelbar aus dem Herzen strömt (Phänomene der Zungenrede bzw. des Sprachengebetes, die auch heute in charismatischen Kreisen und Pfingstkirchen gepflegt werden). Lukas gestaltet das "Reden in anderen Zungen" als Sprachenwunder; dadurch erhält es eine missionarische Ausrichtung. Für ihn verbindet der Heilige Geist alle Völker. Er ermöglicht, „die großen Taten Gottes“ zu verkünden bzw. aufzunehmen. Alle (damals bekannten) Völker können die großen Taten Gottes verstehen.
 
Auch wir können und sollen gerade zu Pfingsten um dieses Feuer im Glauben, um die Begeisterung zum Hinaustragen der Frohen Botenschaft beten. Der Heilige Geist ist kein einmaliges Ereignis bei Taufe und Firmung. Immer wieder schenkt er sich uns in unterschiedlichen Situationen und auf unterschiedlicher Weise: Ob wir nun Stärkung und Ermutigung oder Trost und Heilung brauchen. Er schenkt uns Licht in der Dunkelheit und gibt uns Kraft unseren Weg zu gehen.
Ein besonders gesegnetes Pfingstfest!

 

 
Herzliche Grüße
Helmut Kolnberger
Dekanatsassistent
0676 / 8776 6215
 
 
 

Pfingstmontag

1. Juni 2020

 

TAGESLESUNG

Die Schriftlesungen sind Eigentexte des Gedenktags „Maria, Mutter der Kirche“, der im Römischen Generalkalender am Montag nach Pfingsten gefeiert wird.

 

Lesung aus dem Buch Genesis
Gen 3, 9-15.20

Nachdem der Mensch vom Baum gegessen hatte, rief Gott, der Herr, ihm zu und sprach: Wo bist du?
Er antwortete: Ich habe deine Schritte gehört im Garten; da geriet ich in Furcht, weil ich nackt bin, und versteckte mich. Darauf fragte er: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Hast du von dem Baum gegessen, von dem ich dir geboten habe, davon nicht zu essen? Der Mensch antwortete: Die Frau, die du mir beigesellt hast, sie hat mir von dem Baum gegeben. So habe ich gegessen.
Gott, der Herr, sprach zu der Frau: Was hast du getan? Die Frau antwortete: Die Schlange hat mich verführt. So habe ich gegessen.
Da sprach Gott, der Herr, zur Schlange: Weil du das getan hast, bist du verflucht unter allem Vieh und allen Tieren des Feldes. Auf dem Bauch wirst du kriechen und Staub fressen alle Tage deines Lebens. Und Feindschaft setze ich zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen. Er trifft dich am Kopf und du triffst ihn an der Ferse.
Der Mensch gab seiner Frau den Namen Eva, Leben, denn sie wurde die Mutter aller Lebendigen.

EVANGELIUM VOM TAG

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
Joh 19, 25-27

In jener Zeit standen bei dem Kreuz Jesu seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala.
Als Jesus die Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zur Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.
Danach, da Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war, sagte er, damit sich die Schrift erfüllte: Mich dürstet. Ein Gefäß voll Essig stand da. Sie steckten einen Schwamm voll Essig auf einen Ysopzweig und hielten ihn an seinen Mund. Als Jesus von dem Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und übergab den Geist.

 

 

 

 

Aus aktuellem Anlass finden Sie hier den neuen Zivilschutztipp zur Aktion "Maske auf! Ich schütze DICH".

Es handelt sich dabei um eine Initiative des OÖ Zivilschutzes im Auftrag des Krisenstabes des Landes OÖ. Nähere Infos dazu finden Sie unter 

www.zivilschutz-ooe.at/corona

 

 

 

 

 

Aktion "Lichter der Hoffnung 2020"

Wir zünden täglich um 20 Uhr eine Kerze an

 

 

 

 

#TeamNächstenliebe – Lebensmittel für Menschen in Not in Linz

 

 

 

 

 

Angebote von Gottesdiensten und Gebetszeiten in den Medien: 

           Fernsehen (ORF III – Sonntag 10 Uhr), Radio (ORF II – Sonntag 10 Uhr, Radio Klassik Stephansdom – 10.15 Uhr; Mo-Sa 12 Uhr; Radio Maria, Radio Horeb), 

           Livestream via Internet täglich um 12 Uhr  https://www.youtube.missioaustria

 

TV-Gottesdienste mit Bischof Dr. Manfred Scheuer:

Der Fernsehsender LT1 wird beginnend mit Palmsonntag Gottesdienste mit Bischof Manfred aus der Linzer Priesterseminarkirche übertragen. Neben der TV-Übertragung wird der Gottesdienst zusätzlich über die Websites der Diözese, von LT1 und vermutlich auch OÖNachrichten im Internet gestreamt.

 

LT1 ist via Satellit, Kabel-TV und DVB-T zu empfangen.

 

 

 

 

 

 

Informationen für die Erstkommunion

Hinweise und Hilfen finden Sie unter:

www.dioezese-linz.at/erstkommunion

Der Termin für die Erstkommunion wird auf Grund der dzt. Lage verschoben.

Ein Ersatztermin wird, sobald dies möglich ist, bekannt gegeben.

 

 

 

 

Nachdem Diözesanbischof Manfred Scheuer am 10. März 2020 einen Erlass zur Anwendung der Präventionsmaßnahmen im Bereich der Katholischen Kirche in Oberösterreich herausgegeben hat, die ab sofort verbindlich sind, wurde unter https://www.dioezese-linz.at/corona eine Webseite eingerichtet, wo alle Informationen bezüglich Kirche und Corona Virus (Covid19) gesammelt und bereitgestellt werden.

 

 

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DIE GEMEINSAMEN WANDERUNG

DER PFARREN

DÖRNBACH KIRCHBERGPASCHING

AM 09.05.2020

WIRD WEGEN DER AKTUELLEN KRISE AUF UNBESTIMMTE ZEIT VERSCHOBEN

 

Unsere Pfarre gehört zur Diözese-Linz und wird seit 2018 von Mag. Heinz Purrer, Pfarrer von Pasching, als Pfarrprovisor geleitet.

Für die Pfarre bedeutet das:

·     Pfarrer Heinz Purrer kümmert sich als Seelsorger um die Anliegen der Menschen unserer Pfarre und ist über die Pfarrsekretärin erreichbar.

·     Die Pfarrsekretärin Irmgard Bogenhuber steht als erste Anlaufstelle zur Verfügung. Sie ist jeden Donnerstag im Pfarrheim/Pfarrbüro  und ansonsten per Telefon unter der unten angeführten Handynummer erreichbar. Bei Nicht-Erreichbarkeit ruft sie gerne zurück

·     Dekanatsassistent Helmut Kolnberger unterstützt ebenfalls die Arbeit in unserer Pfarre.                                                                                                                                               

·     Die Sonntagsliturgie wird abwechselnd von Pfarrer Heinz Purrer und verschiedenen Aushilfspriestern geleitet. Dazwischen gibt es immer wieder Wortgottesfeiern. Die Einteilung der Sonntagsliturgie wird in erster Linie von der Pfarrsekretärin  Irmgard Bogenhuber durchgeführt.

Die aktuellen Gottesdienstzeiten und sonstige Pfarrtermine sind im Pfarrkalender (auf der Pfarr-Homepage, im Aushang oder im Pfarrheim bzw. Kirche zur Mitnahme aufliegend) angegeben.

In Angelegenheiten die die Pfarre und ihre Mitglieder betreffen wenden Sie sich bitte an:

Irmgard Bogenhuber (Pfarrsekretärin): 0676 / 87765060 (Mo. bis Do. 08:00 – 16:00 Uhr)

Kanzleistunden: jeden Donnerstag von 14:00 bis 16:00 Uhr

Lukas Radschiener (wenn Pfarrsekretärin nicht erreichbar): 0699 / 12 12 11 54

Als ehrenamtlicher Mitarbeiter der Pfarre ist Lukas Radschiener nicht immer erreichbar.
Er ruft jedoch ehest möglich zurück.
   
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